FAQ: Die häufigsten Fragen zum Thema

1. Worauf muss bei Nutzung mobiler Blitzerwarner im Auto geachtet werden?

Bei mobilen Warnern ist es besonders wichtig darauf zu achten, dass kein Metall den Empfang von Radarwellen hindert. Dies kann eine metallbedampfte Thermofrontscheibe sein, oder auch eine Frontscheibenheizung, da das Metall den Empfang physikalisch abschirmt und so keine ausreichende Warnung gewärhleistet ist. Egal welcher Hersteller.Die athermische (oder metallbedampfte) Frontscheibe erkennt man laut einem leicht grün / blau / magenta Farbton , wenn man das Fahrzeug aus einem bestimmten Blickwinkel ansieht. Die einfachste Art dies zu beurteilen ist mit polarisierten Sonnenbrillen, die den ganzen Effekt hervorheben können. Verschiedene Fahrzeughersteller benutzen andere Bezeichnungen, wie Athermisch, thermisch, Sun safe, Sun protect, Microclimatic WSS usw. Solche Scheiben machen einfach die Nutzung von mobilen Radarwarnern fast unmöglich, da sie den Empfang des Radarsignals bis zu 95% reduzieren können, und dadurch wird der Erfassungsbereich von mehreren hundert Metern nur bis auf einige Metern vermindert. Falls Ihr Auto über eine metallbeschichtete oder athermische Windschutzscheibe verfügt, kommt nur ein einbaubares Set in Frage. Jede andere Windschutzscheibe bedeutet kein Problem für Ihren mobilen Radarwarner. Falls sie nicht bescheid wissen, ob Ihre konkrete Windschutzscheibe metallbedampft oder athermisch sein kann, empfehlen wir sich direkt mit Ihrem Fahrzeug-Hersteller ins Kontakt zu setzen. Zum Kauf empfehlen wir dann anstatt unsere FestEinbau Systeme""

Beachten Sie auch, dass die Nutzung der Radarwarner Technik während der Fahrt in Deutschland als Ordnungswidrigkeit anzusehen ist und droht Ihnen ein Bussgeld. Die Kosten bei Verstoß - 75 Euro und 1 Punkt in Flensburg. Mehr dazu finden Sie auch hier: Sind Radarwarngeräte erlaubt"

2. Festeinbau Radarwarngeräte: Wie lange dauert der Einbau und später der Ausbau?

Festeinbaugeräte sind meist eine Kombination von mehreren Schutzsystemen: Eine Radarantenne, die vor Radargestützten Fallen warnt. Sowie Laserschutzsystem, das nicht nur warnen kann, sondern auch aktiv die Geschwindigkeits Messung unmöglich macht. Beispiele sind das Radarwarner Paket 1 - Genevo assist mit HDM+ Antenne. Unsere Erfahrungswerte: Hier kann der Einbau - abhängig vom Fahrzeughersteller etwa 4-6 Stunden in Anspruch nehmen. Bei exotischen Fahrzeugen/Kundeneinbauwünschen auch etwas länger. Der vollstängide Rückbau eines solchen Radarwarnsystems ist ebenfalls problemlos möglich und dauert in der Regel ca. 1-2 Stunden.

3. Wie sieht es in Zukunft aus, wie zukunftssicher ist die Radarwarntechnik?

Zum Glück auch der Staat bei der Anschaffung von neuen Bliztern kalkulieren - und durch die teils sehr teure Messtechnik sehr lange mit den Geräten auskommen, was dazu beiträgt, dass der Einsatz neuer Radarfallen Technik überschaubar bleibt. Zum anderen müssen alle Radarfallen und Geräte vom Gesetzgeber vorher aufwendig geprüft, um zugelassen zu werden. Auch dieser Faktor trägt dazu bei, dass sich die Messmethoden nicht ständig ändern. Auch die Geschichte zeigt, dass bisher auch zum Teil sehr veraltete Radartechnik 20-30 Jahre im Einsatz bleibt. Bei Lasermesstechnik ist diese Zeit etwas geringer, dafür widerrum bieten die Hersteller von Laserstörern Softwareupdates. POI-Warner: Warngeräte mit POI Warnung können zudem immer und einfach aktualisert werden.

4. Vor welchen Radarfallen ist eine Warnung unmöglich?

Aber es gibt durchaus Messmethoden, vor den nicht gewarnt werden kann, wie z. B. Provida Fahrzeuge, die mittels geeichten Tachometer und einer Videoaufzeichnung keine Messtechnik nutzen, die man physikalisch sinvoll orten könnte. Aber auch Abstandsmessungen sind nicht zu orten! Hier kann/muss der Autofahrer einfach die zur Abstandsmessung notwendigen Markierungen beachten. Meist unter Brücken sind weisse Markierungen Am Fahrbahnrand eingezeichnet. Und bei 2 Fotos in Reihe kann somit die Geschwindigkeit und Abstand zugeordet werden, ohne Radar oder Lasertechnik. Weitere Messmethode ist die sog. ESO 3.0 Messung - ebenfalls ohne Radarstrahlen oder Lasertechnik, da am Foto (mehrere Bilder in Reihe) die Lichtumgebung zur Ermittlung der Geschwindigkeit ausreicht. (Aber diese Messtechnik ist wegen z. B. möglichen Schattenwurfs durch andere Fahrzeuge sehr in Kritik, da diese Messmethode häufig vor Gerichten als unzulässig und somit nicht als Beweissicher gilt). Insgesamt sind diese Methoden jedoch im Verhältlins zur üblichen Geschwindigkeitsüberwachung noch selten anzutreffen.

5. Wie lange dauert der Versand nach der Bestellung?


Alle verfügbare Produkte werden über DHL Express innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt.

6. Was sind die Hauptunterschiede unter von euch angebotenen Radarwarnern?


Bei und finden Sie entweder die mobile oder das FestEinbau Systeme. Unter mobilen Radarwarnern finden Sie vornehmlich Produkte aus der erfolgreichen GENEVO ONE Serie - den Genevo Eco, Genevo One, den Genevo One S, Genevo One S black und Genevo One M. Der neueste, fortschrittlichste und stärkste (um zirka 35% im Vergleich zu Genevo One S!) ist der Genevo One S Black Edition. Unter mobilen Radarwarnern findet man auch den GPS+, der mit keiner Radarantenne ausgerüstet ist und meldet nur stationäre Blitzanlagen, die in der integrierten GPS-Datenbank eingetragen sind. Mit der externen HD+ Antenne bekommt man zusätzlich einen schutz auch gegen mobilen Blitzern.

7. Wie funktioniert eine Radarmessung?


Die Radartechnologie basiert auf dem “Dopplereffekt”. Beim Messen der Geschwindigkeit wird eine Radarwelle (entweder auf der s.g. K oder KA Frequenz) auf das Fahrzeug ausgestrahlt. Die Radarwellen  werden dabei abgeschirmt und durch eine Antenne wieder empfangen. Das Radargerät kann anhand des Frequenzunterschiedes zwischen den emittierten und aufgenommenen Wellen die aktuelle Geschwindigkeit messen

8. Wie funktioniert eine Lasermessung?


Die Radarwarner sind zwar in der Lage, die Lasermessung zu erkennen und melden, jedoch können die Messung an sich nicht verhindern. Eine erfolgreiche Laser Messung mittels Laserpistole dauert weniger als eine Sekunde. Um einen geeigneten Schutz gegen Lasermessung zu haben wird daher ein aktiver Laserabwehr benötigt. Die Laserblocker verhindern eine solche Messung zuverlässig und schnell, da sie in einer gleichen Weise wie die Laser arbeiten - vom Fahrzeug werden störende Infra-rot Strahlungen ausgesendet,die als eine Schutzwand gegen dem Strahl aus der Pistole funktionieren.  Der Radarwarner ermöglicht nur den passiven Empfang des Laserstrahls und lediglich wenn der Laserstrahl direkt an das Lasersensor des Gerätes eintrifft.  

9. Was ist euere Empfehlung vor dem Kauf?


Bei einem mobilen Radarwarner ist besonders wichtig daraug zu achten, wie stark die Vorwarnzeit bei dem mobilen Blitzer ist. Die beste Geräte wie der Genevo One S Black oder Genevo One M haben die stärkste Radarantenne auf dem Markt überhaupt und die Vorwarnzeit erreicht da bis zu 600 Metern! die Meldung bei älteren Geräten (wie der Genevo One) ist wesentlich kürzer und die Reaktionszeit daher wesentlich schwächer. Als Preis/ Leistung Sieger in unseren Tests ist der Genevo One S geworden, der dazu noch weniger Fehlalarme aufweist und falls richtig eingestellt reagiert er präzis und zuverlässig. Unsere TOP Empfehlung im Vergleich Preis/ Leistung für Jahr 2018!

10. Werden auch stationäre Blitzern und Kameras (d.h. Rotlichkameras, Section Control, usw.) vom Gerät erkannt und gemeldet?


Selbstverständlich. Alle Geräte von uns erkennen nicht nur die mobile K und KA Blitzern, die an einem Funkwellenprinzip arbeiten, sondern auch alle fest installierte Blitzanlagen, die in  der GPS Datenbank eingetragen sind. Diese Datenbank lässt sich monatlich über die Homepage von genevo.de aktualisieren. Bei Genevo Eco und Genevo One muss der entsprechende Code für die Aktualisierung nachträglich erworben werden, bei Genevo One S ist das kostenlose Update gültig für 1 Jahr seit dem ersten Update des Gerätes. Bei den High End Editions-Modellen (One S Black und One M) entfällt die Eingabe von Keys, da diese bereits mit lebenslangen Updates der POi-EU Datenbank verkauft werden.

11. Wie soll der Radarwarner für Deutschland und Österreich konfiguriert werden?


In Deutschland werden  3 Messunsgarten eingesetzt: 1) klassiche mobile Radarfallen ("Funkwellen"), 2) Lasern und 3) Lichtschranken ESO 2.1 und 3.0. In beiden Ländern ist die Multanova 6F im Einsatz - daher muss das KA Band eingeschaltet sein. Selten wird es in beiden Ländern auch mit  K-band Blitzern gemessen. Es ist leider davon aber abzuraten, da es kaum Messungen gibt, dafür aber eine ganze Reihe von Fehlalarmen durch Ampelanlagen, automatische Türen usw., die auf der gleichen Frequenz arbeiten. Technischerweise ist die Beseitigung von solchen Fehlalarmen bei allen Radarwarnern nur sehr schwer duchführbar. Die neueste Genevo Produkte (Genevo One S, Genevo One S Black, Genevo One M) sind allerdings schon in der Lage, die Empfindlichkeit der Radarantenne je nach Wunsch des Kundens zu konfigurieren. So kann zum Beispiel das Gerät mit voller Intensivität erst ab der ausgewählten Geschwindigkeit anschlagen und das Gerät reagiert auf diesem Band wesentlich zuverlässiger.

bei weiteren Fragen setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung und wir beantworten alle ihre Fragen mit Freude und Begeisterung :)